Neureichenau

Dreisessel (1312 m) – Hochstein (1320 m)

Ausgangspunkt: Dreisesselparkplatz (1220 m)
Dauer: ca. 1,5 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit: „Berggasthof Dreisessel“

Auf der Asphaltstraße bergauf Richtung „Berggasthof Dreisessel“ zum Dreisesselfelsen, herrlicher Rundblick bis zu den Alpen; nach einer Rast im Berggasthof weiter am Kiosk vorbei zum Hochstein mit dem Gipfelkreuz, dort ist gute Fernsicht Richtung Osten in die Tschechische Republik; den Rückweg über die Joh.-Nepomuk-Neuman-Kapelle.


Dreisessel (1312 m) – Steinernes Meer – Dreiländereck (1320 m)

Ausgangspunkt: Dreisesselparkplatz (1220 m)
Dauer: ca.2,5 Std. Hin- und Rückweg
Voraussetzung: Personalausweis, festes Schuhwerk
Einkehrmöglichkeit: „Berggasthof Dreisessel“

Vom Dreisesselparkplatz bergauf bis zur Abzweigung zum „Rosenberger Gut“, auf diesem Weg dann nach ca. 50 m links abbiegen und auf dem sog. „Adalbert-Stifter-Steig“, bzw. E6 Nordwaldkammweg weiter wandern Richtung „Steinernes Meer“, das man nach ca. 45 Min. Wanderzeit erreicht hat. Bei schönem Wetter beste Fernsicht bis zu den Alpen. Nach Überquerung des „Steinernen Meeres“ (übereinander gelagerte riesige Felsen) erreicht man den Seesteig, der bergauf zum Dreiländereck führt. Zurück auf dem Hochkammweg, vorbei am Bayer. Plöckenstein (1364 m) und zum Dreisessel.

Altreichenau (820 m) – Dreisessel (1312 m)

Ausgangspunkt: Altreichenau Ortsmitte Klausgupfweg gegenüber Café Raab
Dauer: ca. 6 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit: „Berggasthof Dreisessel“

Von Altreichenau, Klausgupfweg geradewegs durch ein kleines Wäldchen, dann den „Adalbert Stifter Geh- und Radweg“ überqueren, rechts am Fuchsenstein vorbei, bergauf bis zu einer Wegkreuzung, dort links abbiegen, den Brennerbach überqueren und nach ca. 100 m wieder links wandern, bergauf an einem Blockhaus vorbei und an der nächsten Wegkreuzung Richtung Michlklause (altes Bauernhaus von Wiesen umgeben), daran vorbei und im nahen Wald scharf links abbiegen. Bis zum Klausgupf führt der Weg stetig bergauf; über eine enge Holztreppe ist dieser Felsen zu erreichen.
Zum Dreisessel geht es dann weiter ca. 100 m auf der Ewigkeitsstraße und dann links abbiegen, das asphaltierte Bierstraßl bergauf bis zur Wegkreuzung. Hier wieder links abzweigen und danach rechts. Kurz vor der Linkskurve führt der Weg heraus auf die asphaltierte Straße zum Dreisessel hinauf. Links vom Berggasthof erhebt sich der Dreisesselfelsen, der durch eine steile Steintreppe zu erreichen ist.
Auch ein Abstecher zum nahen Hochstein mit dem Gipfelkreuz ist lohnenswert und dauert nur ca. 30 Minuten.
Nach einer Rast im Berggasthof bietet sich der Rückweg über Frauenberg an. Am Kiosk vorbei nach ca. 100 m links abbiegen, nach einer knappen 0,5 Std. Gehzeit erreicht man die Dreisesselstraße, auf dieser ca. 100 m marschieren und dann links in den Wald abbiegen. Es geht ständig bergab, am Waldspielplatz Frauenberg vorbei, nach ca. 1 km die Staatsstraße überqueren und kurz nach dem Restaurant „Waldschlößl“ kommt man auf den „Adalbert-Stifter-Geh- und Radweg“, der wieder nach Altreichenau bzw. Neureichenau führt.

Kurzwanderung um den Riedelsbacher Stausee

Ausgangspunkt: Parkplatz direkt am Stausee
Dauer: ca. 0,5 Std.
Einkehrmöglichkeit: Landgasthof „Gut Riedelsbach“
„Reiterstüberl“

Der ruhige und idyllisch gelegene Stausee ist für einen kurzen Spaziergang wunderbar geeignet.
Der Stausee ist im Sommer zum Baden und Angeln und im Winter zum Schlittschuh laufen und Eisstock schießen geeignet.

Altreichenau/Duschlberg (910 m) – Glashüttenrast (850 m)

Ausgangspunkt: Parkplatz Jägerbrunn Duschlberg
Dauer: ca. 3 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit: Restaurant „Haus Bayerwald“

Der asphaltierten Straße unterhalb des Parkplatzes folgen bis zur nächsten Wegkreuzung, dort rechts abbiegen und dann immer geradeaus bis zur nächsten Kreuzung den zweiten Weg rechts abbiegen Richtung Frauenberg, vorbei am Glashüttenbrunnen, kurz danach rechts bergauf am Hochsteinfelsen vorbei wieder zurück zum Parkplatz Duschlberg.

Altreichenau/Duschlberg (910 m) – Kreuzfichte (991 m) - Haidl Aussichtsturm (1167 m) – Leopoldsreut (1108 m)

Ausgangspunkt: Parkplatz Jägerbrunn Duschlberg
Dauer: ca. 4-5 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit: Restaurant „Haus Bayerwald“

Der asphaltierten Straße unterhalb des Parkplatzes folgen und bei der nächsten Kreuzung rechts und gleich wieder links abbiegen, etwas bergauf folgt ein Wehr des Osterbach Triftkanals; diesem Bach folgen bis zu einer kleinen Brücke, über diese den Weg bergauf etwa 500 m folgen und dann rechts abbiegen, weiterhin rechts halten und bei der übernächsten Weggabelung links bergauf bis zur Kreuzfichte; immer geradeaus den Weg fortsetzen (nirgends abbiegen) bis zu einer größeren Lichtung, wo sich wieder die Wege kreuzen, dort links abbiegen, zum Haidl Aussichtsturm noch eine gute 0,5 Stunde bergauf, oder rechts nicht ganz so weit zum verlassenen Dorf Leopoldsreut. Den Rückweg am besten auf dem selben Weg.

Neureichenau (668 m) – Dreisessel (1312 m)

Ausgangspunkt: Klausenweg bei Friseur Nebl
Dauer: ca. 5-6 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit: „Berggasthof Dreisessel“

Von Neureichenau, Klausenweg am Seniorenheim „Rosenium“ vorbei und in den nahen Wald, vorbei an der Genossenschaftsmühle und bei den nächsten Weggabelungen immer geradeaus marschieren, an der Michlbrücke mit den Wasserfällen vorbei bis zur nächsten Abzweigung dann Richtung Michlklause (altes Bauernhaus von Wiesen umgeben); daran vorbei und im nahem Wald scharf links abbiegen. Bis zum Klausgupf führt der Weg stetig bergauf; über eine enge Holztreppe ist dieser Felsen zu erreichen.
Zum Dreisessel geht es dann weiter ca. 100 m auf der Ewigkeitsstraße und dann links abbiegen, das asphaltierte Bierstraßl bergauf bis zur großen Wegkreuzung. Hier wieder links abbiegen und danach rechts. Kurz vor der großen Linkskurve führt der Weg heraus auf die asphaltierte Straße zum Dreisessel hinauf. Links vom Berggasthof erhebt sich der Dreisesselfelsen, der durch eine steile Steintreppe zu erreichen ist. Auch ein Abstecher zum nahen Hochstein mit dem Gipfelkreuz ist lohnenswert. Dieser dauert ca. 30 Min.
Nach einer Rast im Berggasthof bietet sich der Rückweg über Riedelsbach an. Auf dem selben Weg zurück bis zur Kreuzung Hochstraße/Bierstraßl, diese überqueren, bergab Richtung Neureichenau, vorbei an den Häusern Pleckenstein, die Ewigkeitsstraße dort überqueren und auf dem Heuweg abwärts, ein kurzes Stück auf der Staatsstraße und dann rechts abbiegen Richtung Schimmelbach, von da über Fischergrün wieder nach Neureichenau zurück.

Lackenhäuser/Rosenberger Gut (800 m) – Dreisessel (1312 m)

Ausgangspunkt: Lackenhäuser beim Rosenberger Gut
Dauer: ca. 4 - 5 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit: „Berggasthof Dreisessel“
Campingpark Restaurant „Lackenhäuser“

Ab dem Parkplatz an der Ewigkeitsstraße, oberhalb des Rosenberger Gutes, führt der Witikosteig bergauf zum Dreisessel, überquert die Grenzstraße, die „Alte Ewigkeit“ und die Hochstraße, an dieser Wegkreuzung rechts bergauf und dann nochmals rechts bis zur asphaltierten Straße, die direkt zum Dreisessel hinauf führt. Der Dreisesselfelsen ist über eine steile Steintreppe erreichbar. Nach einer Rast im Berggasthof wäre ein Abstecher zum Hochstein mit dem Gipfelkreuz (1332 m) sehr lohnenswert, siehe Wegweiser am Kiosk, einfache Gehzeit dort hin etwa 15 Min.
Der Rückweg bietet sich über den Hochkammweg und Dreiländereck an. Auf dem selben Weg vom Berggasthof zurück bis zur großen Rechtskurve, dort geht man geradeaus, entlang der Grenze zu Tschechien, am Bayer. Plöckenstein (1364 m) vorüber bis zum Dreiländereck (1320m), den Seesteig abwärts zum „Steinernen Meer“ (übereinandergelagerte riesige Felsblöcke), wieder ein kurzes Stück zurück, rechts abzweigen und weiter bergab bis zum Ende der Hochstraße, diese überqueren Richtung Lackenhäuser weiter zum Witikosteig, auf dem man dann wieder auf dem Parkplatz oberhalb des Rosenberger Gutes ankommt.

Riedelsbach (800 m) – Dreisessel (1312 m) – Klausgupf (929 m)

Ausgangspunkt: Parkplatz Gut Riedelsbach
Dauer: 4 - 5 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit: „Berggasthof Dreisessel“
Landgasthof „Gut Riedelsbach“

Vom Parkplatz beim Landgasthof „Gut Riedelsbach“ aus die Straße überqueren und die fast gegenüberliegende Nebenstraße bergauf ein kurzes Stück gehen und dann links abbiegen bis zum Heuweg, der mit der Soldanelle markiert ist. Diesem Weg aufwärts folgen bis Oberriedelsbach, dann die alte und neue Ewigkeitsstraße überqueren bis zur Kreuzung Hochstraße/Bierstraßl. Dort geradeaus den Weg bergwärts einschlagen und kurz danach rechts abbiegen.
Kurz vor der großen Linkskurve führt der Weg heraus auf die asphaltierte Straße zum Dreisessel hinauf. Links vom Berggasthof erhebt sich der Dreisesselfelsen, der durch eine steile Steintreppe zu erreichen ist. Auch ein Abstecher zum nahen Hochstein mit dem Gipfelkreuz ist lohnenswert und dauert hin und zurück etwa 30 Min. Nach einer Rast im Berggasthof bietet sich der Rückweg über den Klausgupf an.
Auf dem selben Weg zurück bis zur Kreuzung Bierstraßl/Hochstraße. Dem Bierstraßl rechtsführend bergab folgen, ein Stück auf der Ewigkeitsstraße auch rechtsführend und dann links abbiegen zum Klausgupf, der über eine enge Holztreppe zu erreichen ist. Linksführend am Klausgupf vorbei geht es weiter talwärts und bei der Michlklause (altes Bauernhaus von Wiesen umgeben) links abbiegen Richtung Schimmelbach. Dort geht man ein Stück auf der Staatsstraße, bis man wieder auf dem Parkplatz angekommen ist.

Altreichenau – Mammuttanne

Ausgangspunkt: Parkplatz an der Tennishalle Altreichenau
Dauer: ca. 3 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit: „Loipenstüberl“,
Wellenbad-Restaurant

Vom Parkplatz aus den Radweg überqueren und linksführend der Straße folgen. Zuerst an einigen Häusern vorbei bergab, bei einem Fischteich geht es wieder bergauf bis nach insges. ca. 1km ein Seitenweg rechts wegführt. Diesem Weg in den Wald folgen, nach weiteren 500 m kommt man auf eine schöne Lichtung, hier dem Weg linksführend folgen bis zu einer kleinen Brücke über den Brennerbach. Hier wieder links abbiegen und der Markierung bis zur Mammuttanne folgen. Diese mächtige Tanne hat einen gewaltigen Umfang, den viele Kinderarme umfassen können. Den Rückweg auf der selben Strecke antreten.

Adlabert-Stifter-Kunst-und Litera(tour)-Weg

Gehen Sie auf Entdeckungsreise. Steigen Sie ein in die Adalbert-Stifter-Kunst- und Litera(Tour) und lernen Sie auf den Spuren des großen Dichters erneut „sehen“. Folgen Sie seinen Gedanken und Naturschilderungen und erleben Sie die Schönheit und Einzigartigkeit unseren Landschaft „neu“. Das Adalbert-Stifter-Kunst-und Litera(Tour)-Wanderwege-System ist insgesamt ca. 24 km lang und bietet mehrere Rundwege und Wegstrecken, die Sie beliebig miteinander kombinieren können. An 15 Haltepunkten sind Tafeln mit Stifterzitaten und zeitgenössische Kunstwerke installiert, die zum Verweilen einladen. Fünfzehn Künstler aus drei Ländern haben diese auf Aluminiumtafeln mit Acrylfarbe gemalten Werke in einem Symposium im Rosenberger Gut im Sommer 2000 geschaffen. An allen Einstiegsmöglichkeiten in Deutschland, Österreich und Tschechien stehen Informationstafeln, die einen Gesamtüberblick bieten.


Neureichenauer Kapellenwanderweg

Wandern sie auf dem Neureichenauer Kapellenwanderweg von Kapelle zu Kapelle. Der Neureichenauer Kapellenwanderweg ist Teil des Kapellen-Wanderwegenetzes in der Haidelregion, zu der die Gemeinde Neureichenau gehört. Viele Kapellen und Kirchen auf diesem Kapellenwanderweg wurden in den letzten Jahren, teils unter großen finanziellen Opfern wieder instandgesetzt oder sind neu entstanden. Der Neureichenau Kapellenwanderweg ist nur einer von 5 Kapellenwanderwegen in der Haidelregion. Der Kapellenwanderweg Neureichenau ist verbunden mit dem Kapellenwanderweg von Grainet und von Haidmühle.